pressrelease




























































rehouse, ecology, water recycling, design projet, project,
innovation, invention, swissbau, exhibition, bosch architektur
preis, architecture, refrigerator, ceramic, aquasol, hiberlith,
balnatherm, lutumat, floratrop, water network, hydrocolar, filter,
fulguro, thomas jomini, jjz architekten, jjz, rebath, ecal, eth,
epfl, forum barcelona 2004, now, point d'eau, designer's saturday,
cartes blanches, les jardins de chaumont, architecture
physiologique, décroissance, développement durable, sustainable,
sustainability, fidalgo, jaccard, decroux, ecal, technology,
technologie, cooler, evaporation, terra cotta, house, habitat,
reseau, eau switzerland, swiss, CH designer, architect, future
living, module, remat, revap, refil, resize, architecte, architekt,
architect, volo1, lorraine, künstleratelier, künstlerwohnatelier,
ateliers pour 4 artistes, artists residences, artists lofts, flat
for artists bern, Während meines Studiums habe ich zwei Semester
lang Ateliers von Professor Kollhoff zum Thema Urbanismus, an der
ETH besucht. 1997 habe ich mein Studium an der EPFL beendet. Ich bin
seit sieben Jahren als selbständiger Architekt in Bern tätig.
Während dieser Jahre habe ich an mehreren Wettbewerben in der ganzen
Schweiz teilgenommen, ich habe mit meinen Projekten Erfahrungen im
freien Denken, in der experimentellen Arbeit und in der
Kommunikation von Ideen gesammelt. Die Erfahrungen haben zu einer
erweiterten Vision einer zeitgenössischen Stadt geführt. Durch
Gestaltungs- und Verkehrswettbewerbe, vor allem in den Städten
Basel, Bern und Interlaken, wurde ich darauf sensibilisiert,
öffentliche (Fussgänger-) Räume zur Geltung zu bringen. Führungs-
und Koordinationsfähigkeiten habe ich mir anhand zahlreicher
Projekte, die ich geleitet oder an denen ich teilgenommen habe,
aneignen können. Meine Managementerfahrung wurden bei der Ausführung
mehrerer wichtiger Mandate auf die Probe gestellt. Eine Politik der
urbanen Entwicklung, welche eine Erhöhung des Komforts mit einer
besseren Ressourcennutzung verbindet. Eine aktive Partizipation der
Bevölkerung an der Entwicklung urbaner Programme mittels
Verantwortungsübernahme. Eine intelligente Politik der
Verkehrsentwicklung in einem redefinierten urbanen Perimeter. Unten
sind 4 realisierte Bauten beschrieben, welche die obenerwähnte
Richtung begehen. Der Wohnkomplex Vordere Lorraine ist das erste
Objekt, an welchem ich als Partner des Kollektivs Werkgruppe
gearbeitet habe. Dieses Projekt zeigt wie öffentliches Bauland von
der Gemeinde zur Verfügung gestellt wird und durch private
Investeure zur Geltung gebracht werden kann, ohne zu
Spekulationsobjekten zu werden. Die Mietgemeinschaft konnte konkret
an einer räumlichen Definition ihrer Wohnräume teilnehmen ohne
Miteigentümer zu sein und ohne Kapitaleinlage einzusetzen. Diese
Komponente bildet den partizipativen Kern des Programms. Das Haus
Faraday liegt im Lorrainequartier in Bern. Das Projekt ist flexibel,
es lässt die Benutzung des Hauses als Wohngemeinschaft oder als
unabhängige Wohnungen zu. Zum ersten Mal in der Stadt Bern wird ein
minergiestandard Privathaus vom EWB unter contracting realisiert.
Das Projekt benutzt für Fassade und Dach das gleiche Material, was
zur Wahl des Kupfers führte. Die neue Beleuchtung der Perronhalle
des Hauptbahnhofs Bern, rückt öffentliche Räume, die den Reisenden
zur Verfügung stehen in den Mittelpunkt. Wir haben versucht, diesen
spezifischen Raum mittels Kandelabern zur Geltung zu bringen: Ein
punktuell direktes und ein zweites indirektes Licht sind auf einem
dynamischen Support befestigt. Diese qualitative Verbesserung des
Raumes ist eine Stellungnahme für die öffentlichen Transporte durch
eine nachhaltige und solidarische Lösung. Zum Schluss möchte ich
Ihre Aufmerksamkeit auf das Projekt reHOUSE lenken. Dieses
Studienprojekt zeigt unseren Ansatz im Bereich der Nachhaltigkeit.
Es zeigt unsere Erfahrung in pluridisziplinären Gruppen zu arbeiten,
wie auch unsere Erfahrung mit der Präsentation der Projekte den
Medien gegenüber. www.rehouse.ch, Ursula Stücheli und Beat Mathys,
Architekten ETH BSA SIA, Bern, Martin Zulauf, Architekt ETH BSA SIA,
Bern, Sergio Cavero, Architekt, Direktor Design Center, Langenthal,
Bauherrschaften:, Erwin Schmid, SF DRS Bundeshauskorrespondent,
Bern, Peter Vollmer, SP Nationalrat, Direktor Vöv, Bern, Ruth Hänni
Soussi, SBB Architektin, Anlage Management, Zürich, Familie
Walker-Albrecht, Burgdorf, Das Studio jomini, jomini & zimmeramnn
wurde mit dem Ziel gegründet Akti-vitäten und Erfahrungen im Bereich
Architektur und Design unter ein Dach zu bringen. Eine intelligente
und menschliche Architektur und ein Design mit Inhalt zu entwerfen.
Hyperlokalismus, Topographie, organische und physiologische
Architektur sind die Tendenzen unserer Generation. Eine globale
Vision auf lokalen Kontext zu transferieren liegt nicht in unserem
Interesse; vielmehr empfinden wir eine Konfrontation mit dem
Hyperlokalismus als Gelegenheit, eine wirkende und operative
Mikropolitik zu entwickeln, um Prozesse in Gang zu setzen, Szenarien
zu schreiben, die diese Ahnung des Lokalismus aktivieren: ein
pulsierender Lokalismus, bestehend aus Widerspruch und Respekt,
reaktive Membrane in einer kontextuellen Topographie, Alle
projektieren gemeinsam, ohne Spezialisierung oder Hierarchie. Die
Wertschätzung der menschlichen Beziehungen gegen aussen und
innerhalb des Teams ist bestimmender Faktor des Erfolges. Ein
pluralistisches Team, gemischt und vermischt. Eine individuelle
Verwaltung des Projekts in seiner Vollständigkeit, von der
Aquisition über die Projektierung, der Aufstellung der Baupläne, der
Ausschreibungen, den Verhandlungen, der Bauführung, die
Qualitätskontrollen und bis zur Übergabe an den Bauherrn bei
Beendigung des Objekts, Haus Boomerang, Einfamilienhaus, Gerstenweg
4, 3400 Burgdorf, Juni 04, Haus Faraday, Zweifamilienhaus,
Jurastrasse 69, 3013 Bern, August 04, Drei Fussgängerbrücken auf der
kleinen Emme, Burgdorf, Vier Künstlerwohnateliers in der Lorraine,
Randweg 4-8, 3013 Bern, Umbau Bürogebäude, VöV, Dählhölzliweg 12,
3000 Bern, Hotel Everland, Expo 02, Arteplage Yverdon-les-Bains,
Anbau und Umbau Wohn- und Atelierhaus, 1585 Bellerive,
Entwicklungskonzept und, Vorprojekt für die Stiftung von Lavigny,
1175 Lavigny, Haus Lombaerts, Einfamilienhaus, hameau du château,
1170 Aubonne, Haus Jalna, Einfamilienhaus, 1585 Bellerive, Residenz
Les Clos d’Asper, Stockwerkeigentumswohnungen , 1170 Aubonne, House
with a Bath, Einfamilienhaus, Stegbünd, Kunzareal, 5210 Windisch,
Oracle de Delphe, Pavillon für das BBT, Expo 02, Arteplage
Yverdon-les-Bains, Cirque des Idées, Pavillon für die Schweizerische
Volksbibliothek, Expo 02, O-Mat, Wettbewerb Kleine Bauten, Bern, 2.
Preis, Horizon, Ideenwettbewerb Lausanne Jardins 2004, 3. Preis,
reHOUSE, Bosch Architekturpreis, www.rehouse.ch, 3. Preis , Lena,
Projektwettbewerb Schulanlage Pestalozzi II, Burgdorf, 5. Preis,
Tabla 01, Verkehrskonzept Boulevard Güterstrasse, Werkstatt Basel,
2. Preis, Shell, Wettbewerb Schulanlage Lindefeld, Studienauftrag,
3400 Burgdorf, Prométhée, Wettbewerb Kirchgemeindehaus, 1162
St-Prex, Elisa, Wettbewerb Schulhaus Oelwiese, Studienauftrag, 8800
Thalwil, Lina, Wettbewerb Schulanlage Brunnenmoos, Studienauftrag,
8802 Kilchberg, Topaze, Wettbewerb Umnutzung Römisches Amphitheater,
1260 Nyon, Arbeit als Experte in sia Wettbewerbsjury Schulanlage
Martinet, 1180 Rolle, Arbeit als Experte in sia Wettbewerbsjury
Schulanlage Tuillières, 1196 Gland, Universal Forum of Cultures,
Cubes of Good Ideas, UNESCO, reHOUSE, Barcelone ,
Weihnachtsausstellung, 7 x 3 , Eingeladener Kurator, Kunsthalle,
Bern, NOW, Salon du Design à Vivre, exposition point d’eau, reHOUSE,
Paris, Quinzaine du Design des Jardins de Chaumont, reHOUSE,
Chaumont-sur Loire, Swiss Design, Totem Gallery, Möbel it design,
New York, Mursollaici, Centre culturel Suisse, Möbel it design,
Paris, Living in Motion, Vitra Design Museum, Möbel it design,
Berlin, Consulting für die Firma Ruckstuhl in Langenthal, Workshop,
Entwicklungsstrategie und Produkte Branding, Intramuros 110, Now
fait appel d'air, reHOUSE. Paris 2004, Berner Zeitung BZ, 15.12.03
K. Tobler: Die Zauberformel bewährt sich. Bern, Der Bund, 12.12.03,
H. Baumann: Weit über dem Durchschnitt. Bern, Werk Bauen + Wohnen
09, Die Redaktion: Die Jungen. Zürich 2003, Intramuros 107, B.
Duhalde: reHOUSE. Paris 2003, Libération 20.06.03, A.-M. Fèvre:
Design encore vert. Paris 2003, Designreport 10, C. Schönwetter: Mit
allen Wassern gewaschen. Stuttgart 2003, SFR DRS, Schweiz Aktuell
28.08.03, R. Herold: Neues Design in Burgdorf. Zürich, Hochparterre
10 | 2002, Bosch Architekturpreis, Die Redaktion, Zürich 2002 ,
Hochparterre 9 | 2002, Dreigeschossige Fassade, Robert Walker,
Zürich 2002, Schweizer holzbau 7 / 2002, Holz Im Vorteil,
Wohnateliers, Zürich 2002, Familie Walker-Albrecht, Familie Schmid,
Stadtplanungsamt der Stadt Burgdorf, WOK Lorraine AG, VöV Verband
Oeffentlicher Verkehr, L/B et Expo 02, Familie
Güntensperger-Zimmermann, Stadtplanungsamt der Stadt Bern,
Institution de Lavigny, Bernard Nicod AG, Bibliomedia,
Stadtplanungsamt der Gemeinde Thalwil, Kunzareal AG,
Stadtplanungsamt der Stadt Basel, Architekturatelier Armin Siegwart,
Stadtplanungsamt der Gemeinde Kilchberg, Bundesamt für Berufsbildung
und Technologie (BBT), Arbeit als selbständiger Architekt in Bern,
Partner der Architektengemeinschaft Werkgruppe. Das Kollektiv AGW
ist eine Struktur, die Architekten, Designer, Planer und Bauleiter
unterstützt. Während dieser Zeit wurden mehrere Wettbewerbe auch mit
V. Jomini und S. Zimmermann in Form einer Arbeitsgemeinschaft
realisiert, Wir bevorzugen einen multidisziplinären Ansatz in einem
transparenten und partizipativen Kontext. Unsere Politik verfolgt
den Schutz der Umwelt und ein nachhaltiges Bauen. Einbindung und
Integration der Bürger und Institutionen in den
Ent-scheidungsprozess, Neue Beleuchtung der Perronhalle,
Hauptbahnhof, 3000 Bern, Vordere Lorraine, Wohngebäude und Ateliers
im Lorrainequartier, 3013 Bern, Renovation und Umbau eines
Einfamilienhauses, 3095 Spiegel bei Bern. Renovation und Umbau von
Wohngebäuden, Federweg 29, 3008 Bern, Renovation und Umbau einer
Dachstockwohnung, rue de Rive 17, 1260 Nyon, Aare Therme,
Dammpfbadprojekt im Oktogon, Weihergasse 5, 3005 Bern, Baueingabe
Gemeindesaal,1172 Bougy-Villars, Renovation von drei Wohnhäusern in
der Altstadt Bern, Brunngasse 58, 2. Preis, Vordere Lorraine,
Wohngebäude und Ateliers im Lorrainequartier, Bern, 1. Preis,
Gestaltungs- und Verkehrskonzept Bödeli, Interlaken, 7. Preis,
Highhat, Neugestaltung des Bahnhofplatzes Bern, Wettbewerb auf
Einladung, Blackrider, Ein Neues Theater für die Stadt Fribourg,
offener Wettbewerb, Zwei provisorische Schulpavillons, Primarschule,
Burgdorf, Ausschreibung, 2. Rang, Silbergrau, Schulhaus Andeer,
offener Wettbewerb, 7440 Andeer, Xenon, Büro- und Betriebsgebäude
GWB, Bern, Studienauftrag, Cabochon, Renovation des Grossratsaales,
Luzern, Studienauftrag, Messestadt Riem, Entwicklung eines neuen
Quartiers in München, Studienauftrag, Mehrgrün, Wohnhäuser
Fabrikareal Wander, Bern, Studienauftrag, Paul Robert à Mots Ouvert,
Ausstellungskonzept, Palais de Rumine, Lausannne, Schweizer
Bibliotheken Landschaft, Ausstellung an der Frankfurter Buchmesse
für die Vereinigung der Schweizer Bibliothekaren, Teilnahme als
Delegierter am Weltsozialforum in Porto Alegre 2001 und 2002, Polito
Misto, Lautsprecheraktion im Lorrainequartier, mit Kotscha Reist
Loneliness in the city , workshop mit Alicia Framis, Migros Museum,
Zürich, L’Idée, Weihnachtsausstellung in der Kunsthalle Bern, mit
Kotscha Reist, Berner Zeitung BZ, 29.08.02, S. Graf: Vorbild: Vordere
Lorraine, Bern, Der Bund, 20.01.99, Überbauung ohne Gegner? Bern,
Berner Zeitung BZ, 03.04.99, Die Lorraine, Berns altes
Arbeiterquartier, Bern, Berner Zeitung BZ, 12.04.99, Kinder machen
Lärm und brauchen Ruhe, Bern, Berner Zeitung BZ, 17.04.99, So war es
damals in der Lorraine, Bern, SBB AG, Stiftung Paul Robert,
Stadtplanungsamt der Stadt Burgdorf, WOK Lorraine AG,
Stadtplanungsamt der Stadt Bern, Familie Jomini- Baumann, Famile
Suter, Bibliomedia, Architekturatelier Armin Siegwart,
Stadtplanungsamt der Stadt Luzern, Göner Merkur AG, Stadtplanungsamt
der Stadt München, Studium an der ETH Lausanne ( EPFL ) und an der
ETH Zürich ( ETH ) bei den Professoren Frédéric Aubry, Pierre Von
Meiss, Ivo Frei, Martin Dominguez, Miroslav Sìk, Ey Galantay, und
Hans Kollhoff im Rahmen eines Austauschjahres in Zürich. Diplomarbeit
bei den Professoren Martin Steinmann und Miroslav Sìk, Assistent,
Hanni Büri, Praktikum in der Arbeitsgemeinschaft werkgruppe AGW,
Bern, Werbeassistenz und PR bei Manufacture Corum, Ries, Bannwart,
Uhrengeschäft, La Chaux-de-Fonds, Matura Typ E, Valcreuse
International Institute, Lausanne, Bernard Fibicher, Director der
Kunsthalle Bern, Martin Zulauf, Architekt ETH BSA SIA, Beat Mathys,
Architekt ETH BSA SIA, Ursula Stücherli, Architektin ETH BSA SIA,
Erwin Schmid, SF DRS Bundeshauskorrespondent, Peter Vollmer, SP
Nationalrat, Kotsch Reist Künstler, Das Haus steht im
Lorrainequartier in Bern. Das Arbeiterquartier mauserte sich in den
letzten Jahren zum „urban village“ der Alternativszene. Alte,
verschindelte Wohnhäuser mit Aussentreppen auf ihre Holzlauben
wechseln mit tristen Nachkriegsbauten ab. Dazwischen viel Bricolage.
Das Quartier könnte heterogener nicht sein. An der Hangkante über der
Aare fällt die Jurastrasse als Sackgasse gegen Norden hin ab. Sie
wird von der breiten Eisenbahnbrücke aus Beton schräg überquert. In
der Aufreihung unscheinbarer Häuser springt nun ein Haus ins Auge: Es
ist ganz mit Kupferwellblech eingepackt. Eine nachträgliche
Verkleidung? Nein, allein schon der fehlende Dachvorsprung , die
gerundeten Hauskanten und die grossen Fenster deuten auf einen Neubau
hin. Das Haus hat zwar ein Satteldach wie alle andern Häuser, aber
die grossen Lukarnen – eine übersteigt sogar den First – machen aus
dem Haus eine Skulptur. Dann fehlt der Kamin. Wie wird geheizt? „Mit
Erdsonde“ verrät Thomas Jomini vom Architekturbüro Jomini, Jomini &
Zimmermann. Einzelne Fenster sind so gross wie Schaufenster, ohne
jegliche Flügel zum Öffnen. Das Haus ist ein Minergiehaus, gut
isoliert und mit einer kontrollierten Lüftung, die viel Energie
zurückbehält. Das Wellblech verstärkt den Ausdruck einer
geschlossenen Hülle. Sie gewährt Schutz vor Wind und Wetter, sowie
Lärm, aber auch vor den elektromagnetischen Feldern der nahen
Starkstromleitungen, die zur Trafostation gegenüber der Aare führen,
deshalb der Name „Haus Faraday“. Das Kupferwellblech ist eine Novität
in der Architektur. Es wird schnell altern. Das war auch die Absicht
der Architekten. Denn der Alterungsprozess hat etwas Sinnliches an
sich. Durch die Oxidation wird sich das Kupfer nach kurzer Zeit
dunkelbraun und nach 20 bis 30 Jahren hellgrün verfärben. Jetzt schon
bilden sich Flecken, wo die Arbeiter das Blech berührt haben. An der
Nordseite führt eine mit Scobalitwellplatten eingepackte Aussentreppe
– typologisch ein Zitat der Aussentreppen der Arbeiterhäuser – zu den
Wohnungen. Diese farbige Treppenverkleidung – mit einem Flair von
Bricolage – steht in Analogie zum Wellblech. Gerundet sind auch die
Ecken der niedrigen Umfassungsmauern im Garten und im Vorbereich. Die
Eckrundungen sind das Markenzeichen von Jomini, Jomini & Zimmermann.
Nebst dieser Formvorliebe entwickelte das Büro unter der Namen
„Rehouse“ innovative Ideen für Wohnungsausrüstungen z.B. Kühlboxen,
die dank des Verdunstungsprinzips ohne Strom funktionieren. Nun weht
zum ersten Mal auch in Bern ein Experimentiergeist. Und die Lorraine
ist wohl das einzige Quartier, wo dies akzeptiert wird. Robert Walker
home
artist
bernomat
blackrider
boomerang
bootshaus
burgdorf
competitions
faraday
kirchberg
links
penthouse
publications
rebath
rehouse
robert
textfaraday
volo
windisch
wineyard